porta di casa stronzetta
sonntag sind wir zurueck aus dem urlaub gekommen. der erste tag zu hause ist wie der letzte tag in urlaub; man muss alles machen! letzte tag am meer: gute fruestueck in lieblings bar, die besten straende alle gleichzeitig besuchen, tausend mal baden, sangria jeder urzeit, boquerones, cipirones, mit roller flitzen, die letzte seite von Jeffrey Deavers buch (titel auf deutsch “tiergarden”?) lesen und direkt in muell wegschmeissen, die letzten bilder schiessen (hatte meine alte kamera mit film dabei und habe 20 bilder von den selben subjekt geschossen bevor ich bemerkt habe dass ich keine digital kamera habe… ops!). der erste tag zu hause: koffer sofort auspacken und die waesche per farben sortieren, gadgets ins haus verteilen, flugtickets und papierkram wegschmeissen, zustand der pflanzen ueberpruefen, sofort ins kino, zeitungen, cappuccino, brioche, freunde in pizzeria treffen… und versuchen nicht an montag denken!
nach der pizzeria fahren wir nach hause, ich schmeisse die caugummi am boden und gehen wir rein ins gebaude. sind wir dabei die haustuer zu oeffnen als… “tinnnn tinn tinn”. oh, eine kleine niedrige schraube ist am boden gefallen! AAAAAAAAAAAGGGGHHHH, sie ist die schraube die ein metallteil zwischen schloss und tuer befreit hat und wie eine ghigliottine, zack!, unsere tuerschloss gesperrt hat! ich falle psicologisch kaputt auf der treppe und Mc Gyver (mein freud) fragt kaltblutig: “hast du ein kaugummi?”. mit finger koennte man diese kleine metalplatte nicht hoch schieben weil die immer gerutscht hat und der platz um das zu machen war klein wie, he he, eine schraube! also die caugummi…. ich hatte die gerade weggeschmiessen! also renne ich auf der strasse und zerqutsche ich mich zwischen kakken und anderen treckreste unter eine auto um die zu finden. gibt es nicht mehr! ich laufe traurig zurueck und versuche ich mich schon auf eine nacht auf der treppe zu vorbereiten. aber Mc Gyver (mein stolz… seit sonntag!) hatte schon ein origami mit eine klebefolie von der postboote gemacht und millimeter nach millimeter die platte hoch geschoben und dann “schneeeell, die schluessel rein!”. gerettet! ah, gab es auch ein zwischen versuch mit teilen aus einen, gerade als geschenk bekommen, armband wie sailor moon (mit sternchen usw).
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—->(hatte meine alte kamera mit film dabei und habe 20 bilder von den selben subjekt geschossen bevor ich bemerkt habe dass ich keine digital kamera habe… ops!)
dieser satz hat hier im Büro eine halbstündige Diskussion über Fotografierverhalten ausgelöst.
Comment by Clavain — 08.09.05 @ 08:15
das haben ganz unabhängig von einander im schottlandurlaub 1992 zwei freunde im selben!!!! urlaub auch geschafft. aber mit 36 bildern. und ich hatte mich schon drauf gefreut auch mal auf bildern drauf zu sein. pustekuchen.
Comment by knarz — 09.09.05 @ 18:40